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insa
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Beitragvon insa » Fr Okt 26, 2001 22:48

Der Beruf ist schon anstrengend genug, möchte mehr witzige Sachen lesen!!!!!!!


Samsneak
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Beitragvon Samsneak » Do Jan 17, 2002 20:48

Ok, nach 4 Monaten nun endlich Antwort !

Kellnerin

Ein Mann, der keine Kellnerin mag, mag keine Frauen. Wie kann ein echter Mann je von diesen Stadtschönheiten des Stadtlebens genug bekommen? Kellnerinnen kommen in jeder Größe, jeder Farbe und jeder Form.
Kellnerinnen sind schwarze Studentinnen, die in ihren Ferien halbtags arbeiten. Kellnerinnen sind langbeinige Osteuropäerinnen, die sich das Geld für ihren Sprachkurs verdienen. Kellnerinnen sind schlanke Asiatinnen, deren winzige Hände in Sekundenschnelle eine Sezuan-Ente zerschreddern – stell dir nur vor, was diese Hände für dich tun könnten.
Ob im Chinarestaurant, im Cafe` oder im Steakhaus: alle Bedienungen haben gemeinsam, dass sie zu dem Teil der weiblichen Bevölkerung gehören, der zu uns sprechen muss. Auf einer Party kann sich eine Frau wegdrehen. Am Taxistand kann sie dir in die Eier treten. Am Tresen kann sie dir Rotwein ins Gesicht schütten. Doch eine Kellnerin kann das nicht. Selbst wenn sie findet, du seiest klein, fett und hässlich, muss sie dich fragen: „Kann ich noch etwas für sie tun?“
Die Kellnerin ist die Jungfrau Maria der typischen Frauen, die Mona Lisa der Arbeitnehmerinnen, die Venus der Metropolen. Und es gibt keine niedrigere Lebensform als einen Mann, der bösartig zu ihnen ist.
„Kellnerinnen ist der beste Job für einen weiblichen Nichtakademiker in diesem Land“, sagt Harvey Keitel im Tarantino-Film Reservoir Dogs, „ es ist ein Job, von dem praktisch jede Frau leben kann. Wegen des Trinkgeldes.“ Was Harvey damit sagen will: Eine Kellnerin hat sich unsere Liebe verdient.
Männer träumen von Krankenschwestern, Nonnen und französischen Zimmermädchen. Doch was meine Hosen eng werden lässt, sind Kellnerinnen. Die Kellnerinnen ist die Urmutter, die unser Unterbewusstes berührt. Die Urmutter füttert uns, pflegt uns, gibt uns Treibstoff fürs Leben. Doch nicht nur das: Da ist etwas sehr romantisches in der Aura einer Kellnerin. Sie haben Träume, diese Frauen. Sie kommen und gehen, so unabhängig wie ein Matrose auf Landgang. Du bist darauf gefasst, dass die Kellnerin in der nächsten Woche nicht mehr da ist. Wie Blumen – wie weibliche Schönheit überhaupt – sind Kellnerinnen schnell hinfort.
Was ist eigentlich mit Männern, die kellnern? Nordeuropa ist diesbezüglich anders als Südeuropa. In Südeuropa werden Männer Kellner weil es ihre Berufung ist. In den biersaufenden Nationen des Nordens werden Männer Kellner, weil sie einen kleinen Penis haben. In unserem kühlen Teil der Erde stehen leider auch Kellnerrinnen nicht hoch im Kurs: Kellnern ist das, was eine Frau zwischen zwei Lebensabschnitten tut.
Eines Tages, wenn du an deinem Stammtisch sitzt, wird dir schlagartig klar, dass die Bedienung nicht mehr hier arbeitet. Kein Mann kann eine Kellnerin besitzen. Das macht uns Männer verrückt. Aber wenn du es wirklich schaffst mit einer zusammen zu sein, gehst du durch die Hölle. Jeden Abend verlässt sie die Wohnung, um sich unter betrunkene Idioten zu begeben, die ihr in den Ausschnitt starren. Idioten die sich vorstellen, wie es wäre, sie nach dem Geschäftsschluss auf der Theke zu nehmen. Idioten genau wie du.
Man muss viel Zeit und Mühe aufwenden, um eine Kellnerin zu lieben. Doch sie ist es wert, denn sie ist die Heldin der Großstadt. Sie bringt Glamour in die City und Sprudel an den Tisch. Sie hat einen harten Job, viele Überstunden, wenig Geld, Arschlöcher um sie herum. Man muss ihren Mut, ihren Stolz und ihren Humor bewundern. Die besten Frauen waren einmal in ihrem Leben Kellnerinnen.
Und die Liebe zu einer Kellnerin lohnt sich. Wie ein großer Schriftsteller weiß sie viel vom Leben. Sie hat Menschen – vor allem Männer – in ihren schlimmsten Zuständen erdulden müssen. Im Gegensatz zu den weiche Mädeln in ihrem Bürojob weiß sie, wie hart die Realität ist.
Wir haben die Kellnerin zu lange als Selbstverständlichkeit angesehen. Diese Engel haben brav unseren Cappuccino gebracht, während wir durch die Welt gezogen sind, auf der Suche nach der großen Liebe. UND DIE KELLNERIN STAND DIE GANZE ZEIT VOR UNS!
Gott möge diesen noblen Menschenschlag segnen und beschützen. Die Kellnerin ist die Prinzessin in Straßenkleidung. Vom chinesischen Restaurant über das französische Bistro bis zum Bierkeller – jeder Mann soll lernen, diese jungen Frauen zu respektieren und zu lieben, diese Frauen, die sich unserem Tisch mit den magischen Worten nähern: „ Möchten Sie vielleicht noch ein Dessert?“


Ha,ha,ha
Er war hart, doch sie war HERTHA...!

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Beitragvon Alex » Mo Jan 21, 2002 22:04

Zitat von Samsneak am 17. Januar 2002 19:48 Uhr

Die Kellnerin ist die Jungfrau Maria der typischen Frauen, die Mona Lisa der Arbeitnehmerinnen, die Venus der Metropolen.

Stimmt, und ich hab eine :biggrin:
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"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..."
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Beitragvon insa » Mi Jan 30, 2002 21:37

Da bin aber froh, hatte schon am Humor der HOFA´s gezweifelt! Danke, jetzt kann ich endlich wieder schlafen. Dazu noch mit der Gewissheit, daß man meinen undankbaren Beruf anerkennt! Hi Hi


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Beitragvon Alex » Do Jan 31, 2002 21:03

Du hast vom 26. Oktober bis 30. Januar deswegen nicht geschlafen??
Mannomann, da wäre der Kauf eines Witzebuches einfacher gewesen ... :biggrin:
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Paulo
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 15:06

Also, das find ich auch das wir mehr zu lachen haben sollten, bin zwar ganz neu hier und das ist erst mein Zweiter kommentar (werden bestimmt noch einige werden). Ich mache mich mal auf die suche nach Witztigem aus unserer Branche und werde es dann mal irgendwo (???) eintragen!
Paulo :)
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 17:30

Verhalten im Restaurant

Betreten des Restaurants

Kaufen Sie sich ein Feuerzeug in Form einer Handgranate (erhaeltlich in jedem Jagdbedarfsgeschaeft), tragen Sie etwas Rinderblut auf, treten Sie die Tuer des Restaurants ein und annoncieren Sie laut und deutlich:

"ICH KOMME IM AUFTRAG DES HERRN!"

Beobachten Sie die Reaktionen des Personals und der Kundschaft und vergeben Sie fuer die instinktivsten Reaktionen (Herzattacken, epileptische Anfaelle, Wasserlassen) Reaktionspunkte. Zuenden Sie sich mit der Handgranate eine Zigarette an und nehmen Platz an einem Tisch Ihrer Wahl, moeglichst einem belegten, denn in Gesellschaft speist sich's angenehmer.

Die Bestellung

Bringen Sie ein bisschen Sonnenschein in den tristen Alltag des Bedienungs- personals, bestellen Sie lustige Phantasiegerichte (Schmetterlingszungen in Maulwurfstraenen, koschere Schweinebacke oder einen Makler in Milch), erraten Sie die Schamlippenlaenge der Kellnerin, oder, wenn die Bedienung maennlich ist, fordern Sie ihn zum Schwanzvergleich.

Warten auf das Essen

Falten Sie aus der Serviette eine kleine Mitra, segnen Sie das Besteck, und halten Sie eine launige Osteransprache. Singen Sie ein Lied ("Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst!", "Es gibt kein Bier auf Hawaii") und fordern Sie die Tischnachbarn zum Mitschunkeln auf. Basteln Sie sich ein "sprechendes Broetchen".

Das sprechende Broetchen

1) Broetchen seitlich gezackt aufschneiden 2) Mit dem Finger Augenloecher stecken 3) Von hinten aushoehlen 4) Fertig ist das sprechende Broetchen

Inszenieren Sie mit dem "sprechenden Broetchen" eine spassige Bauchredner- nummer. Fragen Sie das Broetchen, ob es ihnen etwas empfehlen kann, und lassen Sie es dann sagen "Ja, ein anderes Restaurant" (alter Restaurant- scherz).

Das dreckige Broetchen

Waehrend Sie auf das Essen warten, koennen Sie mit dem Broetchen ein kleines Theaterstueck inszenieren: "Das dreckige Broetchen". Es handelt sich dabei um die intimen und unappetitlichen Erinnerungen eines gealterten Restau- rantbroetchens, das in seinem Leben in der Kueche des Hauses soviel Elend gesehen hat, dass es darueber ganz zynisch und verbittert geworden ist. Zuerst war es noch voller Ideale ueber den Restaurantbetrieb, aber dann musste es mitansehen, wie sein bester Freund, das Aldileberwuerstchen, unter dem Hohngelaechter des Kuechenpersonals auf einen Teller gequetscht und als Gaenseleberpastete serviert wurde. Lassen Sie es ueber die Gewohnheit des Kuechenchefs plaudern, in den Brotteig seine eigenen Fussnaegel zu schneiden, um ihn zum Vollwertteig aufzuwerten. Steigern Sie sich in einen Monolog ueber die kaukasischen Tellerwaescher, die bei Mitternacht rituell in die Gulaschsuppe onanieren, um irgendeiner barbarischen Gottheit zu huldigen. Protestieren Sie lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt. Behaupten Sie, das Broetchen habe Sie gebissen. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie Schmerzensgeld. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf die Strasse wirft.
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 17:34

Das etwas andere Dinner

Es war ein wirklich schoener Dinnerabend.
Alle Leute hatten ihre besten Kleider angezogen und dann gab es dort auch einen Mann, der einer wirklich bezaubernden Frau gegenueber sass.
Er wollte diese Frau irgendwie beeindrucken, aber erst einmal wurde das Essen serviert.

Es gab also 5 Gaenge und die Kellner hatten alle Haende voll zu tun.
Alles schmeckte wunderbar und ein paar Stunden spaeter hatte dann auch der Letzte seinen Nachtisch gegessen.
Der Mann reibt sich so ueber den Bauch (er hatte ein bisschen zu viel gegessen) und auf einmal muss er furzen.
Er denkt sich 'Wenn du das ganz leise machst....'
Und dann hoert man einen kleinen, aber feinen Furz.

Die Frau gegenueber guckt verzieht ihr Gesicht und sieht unter den Tisch, 'Hasso, komm her zu mir!!!'

Der Mann denkt sich, 'Gut gelaufen, sie denkt, dass es der Hund war.'
Aber genau da entfaehrt ihm ein zweiter Furz. Diesmal etwas lauter.

Die Dame wird boese und ruft den Hund erbost zu sich, 'Hasso, komm SOFORT her zu mir!!!'

Beim dritten Mal ist der Furz wirklich kaum zu ueberhoeren.
Die Dame blickt sich etwas beschaemt um und ruft dann, 'Hasso, komm endlich her oder der Mann gegenueber scheisst auf dich...'
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 17:44

Kochzeitberechnung eines Hühnereis

Die Kochzeit eines Ei betraegt im Normalfall 8 Min. Man kann jedoch ueber die Horschtsche Formel die Garzeit eines Ei's genau ermitteln.

Die Formel lautet:

U = Umfang des Eies in der horizontalen Ebene
A = Umfang des Eies in der vertikalen Ebene
e = elliptisches Verhaeltnis der Rundungskoeffizienten
r1 = Radius der Eierstirnseite
r2 = Radius der Eierunterseite
g = spezifisches Gewicht des Eies parallel zur Fallgeschwindigkeit aus 1m Hoehe
t = Waermeausdehnungskoeffizient des Eies
n = Zugfestigkeit des Eies
s = Kerbschlagfestigkeit des Eies
w = Haerte der Eierschale nach Brinell

Zeit = (Pi*U+A+(\/r1+r2)*g +e)/t+n*1000-s+w

Die Kochzeit jedes Eies muss selbstverstaendlich einzeln ermittelt werden. Die Formel bezieht sich hierbei auf den Faktor 'Medium'. Moechten Sie das Ei gerne 'Englisch' haben, so addieren sie zum elliptischen Verhaeltnis der Rundungskoeffizienten noch zusaetlich die Temparatur des Eies, in dem es in den Gasfoermigen Zustand uebergeht, und teilen es durch die Kathete der Hyptenuse der Kreisabschnittsflaeche auf der Hoehe, die im 2.Sektor des Eisegmentes anzufinden ist. Wir wollen hoffen, das es in Kuerze ein Programm gibt, die die Kochzeit eines Eies komfortabler ermitteln laesst
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 17:54

Trinken für Anfänger!

Dieser Workshop erklärt Menschen unter 3 Jahren, Amnesiekranken, Computerfreaks und Senioren, wie Sie 'Trinken' bequem nutzen können.

1. Vorbereitungen

Wenn Sie den Küchenschrank erreichen, in dem die Gläser sind, öffnen Sie Ihn. Den Inhalt nennen wir jetzt den 'Glasprozessor'.
Heben Sie vorsichtig einen Glasprozessor heraus und stellen Sie auf die nächste Ablagefläche, den 'Tisch'.
Haben Sie das getan, durchsuchen Sie die Küche weiter nach einem Schrank, aus dem Kälte strömt. Das nennt man 'Kühlschrank'. Durchsuchen Sie diesen
mithilfe der Suchfunktion nach sogenannten 'Flaschen' oder 'Getränken'. Heben Sie einen Behälter heraus und stellen Sie ihn zu dem 'Glas'

2. Das Füllen des 'Glases'

Drehen Sie so lange an dem runden Teil oben an der Flasche, dem 'Verschluss', bis dieser locker ist und abfällt. Jetzt heben Sie die Flasche leicht an:

X
-
(1) (2)

1= Flasche
2= Glas

Jetzt verändern Sie den Winkel der Flasche so, das Flüssigkeit austritt. Davon sollte möglichst viel in das Glas hinein.

X
X

X o o
X o o o
o o
_
GLAS

Holen Sie etwas, um die Flüssigkeit zu entfernen, die nicht im Glas gelandet ist und tun Sie das.

3. Das Einsetzen der Flüssigkeit in den Computer/Körper.

Öffnen Sie den Slot, den viele auch Mund nennen. Heben Sie das Glas ähnlich wie die Flasche beim Einfüllen, und leeren Sie die Flüssigkeit in den Slot.

Natürlich ist viel Übung vorhanden, um möglichst Flüssigverlust zu erreichen.
Wir hoffen, Sie haben alles verstanden!!
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 18:07

Gästeordnung


Der Gast hat das Recht, sich als solcher zu fühlen, ist jedoch hierzu nicht verpflichtet.


------------------------------------------------------------

Nimmt der Gast eine Einladung an, so haftet der Gastgeber nicht für sich daraus ergebende Folgen. Dies gilt insbesondere für Leberschäden nach übermäßigem Alkoholgenuß und für Fettleibigkeit als Folge zu vielen Essens.


------------------------------------------------------------

Der Gastgeber bemüht sich nach besten Kräften, dem Gast den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, damit der Gast sich wie zu Hause fühlt. Auf Wunsch auch noch besser.


------------------------------------------------------------

Pünktliches Erscheinen ist oberste Tugend des Gastes. Das Sprichwort "Je später der Abend, desto schöner die Gäste" darf nicht zu der irrigen Auffassung führen, daß eine Verspätung das Aussehen wesentlich verbessert.


------------------------------------------------------------

Bei der Überreichung des Geschenkes ist darauf zu achten, daß der Gastgeber nicht denselben Gegenstand erhält, den er seinerseits einmal dem Gast geschenkt hatte.


------------------------------------------------------------

Alle häuslichen Einrichtungen, die dem gemeinsamen Wohl dienen, stehen dem Gast zur Verfügung. Hierz zählen: WC, Toilettenpapier (bis 6 Blatt pro Sitzung), Klosettbürste, Handwaschbecken mit Wasser- und Seifenbenutzung, 22x24 cm Handtuchfläche. Nicht zu diesen gemeinnützigen Einrichtungen gehören: die Zahnbürste des Gastgebers, sein Gebiß und sein Ehepartner.


------------------------------------------------------------

Bei kleinen Einladungen stehen dem Gast Speisen und Getränke in einer Gesamtmenge von 2,75% des Körpergewichts zu, bei großen Einladungen 3,25%. Nicht verzehrte Mengen sind nicht auf andere Gäste übertragbar und werden auch nicht für spätere Einladungen gutgeschrieben.


------------------------------------------------------------

Der Gast verpflichtet sich, keine Zauberkunststücke, Tierdressuren und musikalische Darbietungen ohne Vorlage behördlicher Genehmigungen zum besten zu geben.


------------------------------------------------------------

Bei Unterhaltungen mit politischem Einschlag ist der Gast gehalten, die Ansichten des Gastgebers zu teilen oder mindestens zu respektieren. Oppositionelle Haltung kann zur Streichung aus der Gästeliste führen.


------------------------------------------------------------

Beim Erzählen von Witzen seitens des Gastgebers geziemt es dem Gast, ein deutlich hörbares, zustimmendes Lachen zu äußern.



:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 18:11

An alle Mitarbeiter

Anhang zum Tarifvertrag (Arbeitsbefreiung in bestimmten Fällen)

Krankheit:
Krankheit ist keine Entschuldigung. Auch ein Attest Ihres Arztes ist kein
Beweis. Wenn Sie in der Lage waren, den Arzt aufzusuchen, hätten
Sie auch zur Arbeit kommen können.

Todesfall in der Familie:
Wird nicht entschuldigt. Für den Verblichenen können Sie ohnehin nichts
mehr tun und jemand anders kann genausogut die notwendigen Maßnahmen
treffen. Wenn Sie die Beerdigung auf den späten Nachmittag legen, geben
wir Ihnen gern eine halbe Stunde früher frei - vorausgesetzt, Sie sind mit der Arbeit fertig.

Eigener Todesfall:
Hier dürfen Sie mit unserem Verständnis rechnen, wenn Sie -
uns 2 Wochen vorher über Ihr Ableben informieren, damit wir rechtzeitig
eine neue Kraft einstellen können oder bis spätestens 8.00 Uhr
anrufen, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Ihre und die Unterschrift
des behandelnden Arztes vorlegen, daß Sie verstorben sind. Liegen
beide Unterschriften nicht vor, werden Ihnen die Fehlzeiten vom Jahresurlaub abgezogen.

Operative Eingriffe:
Chirurgische Eingriffe an unseren Arbeitskräften sind untersagt.
Wir haben Sie so eingestellt wie Sie sind. Die Entfernung oder Veränderung
eines Teiles von Ihnen verstößt gegen den vereinbarten Arbeitsvertrag.

Silberhochzeit oder goldene Hochzeit:
Für derartige Anlässe kann keine Freizeit gewährt werden.
Wenn Sie 25 oder gar 50 Jahre mit dem gleichen Menschen verheiratet
sind, seien Sie froh, daß Sie zur Arbeit gehen dürfen.

Geburtstag:
Daß Sie geboren wurden, ist sicher nicht Ihr Verdienst.
Darum sehen wir keine Veranlassung, Ihnen in solchen Fällen eine
Freistellung zu gewähren.

Geburt Ihres Kindes:
Für derartige Fehltritte unserer Angestellten ist natürlich keine Arbeitsbefreiung
vorgesehen. Sie hatten ja schon Ihren Spaß.[B]
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 18:13

Die neue Arbeitsordnung aus Arbeitnehmer Sicht


Die Arbeit ist Erholung, jede Art von Anstrengung ist zu vermeiden, wer bei der Arbeit schwitzt, ist ab sofort zu entlassen!


Der Beginn der Arbeitszeit ist dem Ermessen der Arbeitnehmer anheimgestellt, darf jedoch nicht vor 10-00 Uhr vormittags liegen. Vor Beginn der Tätigkeit werden Brötchen, Kaffee und Kuchen gereicht.


Der Mindestlohn beträgt 2.500,-€ pro Woche. Zusätzlich gibt es freie Beköstigung, sowie Bier und Zigaretten.


Jeder Arbeitnehmer hat in tadelloser, nach Mass gearbeiteter Kleidung zu erscheinen. Die Kosten trägt die Firma.


Arbeitnehmer, die länger als fünf Wochen im Betrieb sind, werden im Auto zur Arbeitsstätte und wieder zurück gefahren. Wagen stehen genug zur Verfügung, ebenso Luxuslimosinen für ältere Arbeitnehmer!


Während der Arbeitszeit darf gesungen und auch gepfiffen werden. Wird ein bekanntes Lied angestimmt, so hat es jeder als seine Pflicht anzusehen, nach besten Kräften mitzuschunkeln.


Von 12-00 Uhr - 15-00 Uhr ist Mittagspause. Der Arbeitgeber sorgt für gutes Essen, Trinken und ein gemütliches Ruhelager.


Wer bei der Arbeit einschläft, darf nicht geweckt werden.


Von 15-00 Uhr - 16-00 Uhr ist Kaffeepause. Während dieser Zeit sorgt der Arbeitgeber für musikalische Unterhaltung.


Um 17-00 Uhr ist Feierabend. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist der Chef verpflichtet, jedem Arbeitnehmer die Hand zu schütteln und im Namen der Firma für die aufopfernde Tätigkeit seinen wärmsten Dank auszusprechen!


Das Austreten während der Pausen ist möglichst zu unterlassen, dafür ist die Arbeitszeit da.


Will ein Arbeitnehmer heiraten, so hat die Firma für die komplette Aussteuer zu sorgen. Die Hochzeitsfeier findet in der Wohnung des Chef's statt. Der Betrieb ist aus diesem Anlaß 8 Tage zu schließen.


Bei Streitigkeiten unter Arbeitnehmern sind Tisch- und Stuhlbeine möglichst zu schonen. Knüppel, Waffen und Schlagringe sind beim Betriebsrat zu bekommen.


Der Wahlspruch lautet:
ARBEIT LUSTIG UND GEDIEGEN, WAS NICHT FERTIG WIRD BLEIBT LIEGEN!



Edited By Paulo on Jan. 05 2003 at 21:48
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 18:14

Kellner Witze

Ein Kellner bewirbt sich in einer Gaststätte und legt seine Zeugnisse vor.
Aus denen geht hervor, daß er seine früheren Stellungen wegen Trunksucht, Kleptomanie und abartiger Umtriebe verloren hatte.
"Das eine will ich Ihnen sagen," meint der Wirt. "Hier wird nicht geklaut
und auch nicht gesoffen - so und nun gib Küßchen und dann marsch an die Arbeit!"

Ein junges Ehepaar, das sich sehr oft streitet, geht in ein Restaurant.
Plötzlich läßt der Kellner das Tablett mit dem Geschirr fallen - und die Scherben - und die Scherben klirren.
"Hör mal," meint der Gatte, "sie spielen unser Lied!"

Eine Kellnerin zum Gast :
"Mein Herr , wie möchten Sie die Eier , gebraten oder gekocht ?"
"Also wenn Sie mich so fragen , dann am liebsten gestreichelt !"

"Herr Ober," erkundigt sich Müller-Worms,
"Warum heißt dieses Gericht denn Räuberspieß?"
"Warten Sie ab, bis Sie die Rechnung bekommen mein Herr!"

"Herr Ober - in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät."
"Wie meinen?"

"Herr Ober, bringen Sie mir bitte ein Schnitzel, aber ein großes -
Kleinigkeiten regen mich immer so auf!"

Der Ober räumt das Geschirr ab und fragt: "Wie fanden Sie unser Schnitzel, mein Herr?"
"Indem ich die Kartoffeln und das Gemüse beiseite geräumt hatte!"

"Herr Ober - wieso sind zwei Spiegeleier teurer als zwei Rühreier?"
"Weil man Spiegeleier nachzählen kann!"

"Mein Herr,sie haben soeben ihren Kaffee verschüttet!"
"Keinesfalls Herr Ober, er war so schwach, daß er von allein umgefallen ist!"

Im Restaurant fragt der Ober: "Entschuldigen Sie, mein Herr, aber Ihr Glas ist leer. Wollen Sie noch eins?"
Antwortet der Gast empört: "Nein, natürlich nicht - was soll ich denn mit zwei leeren Gläsern anfangen?"

"Herr Ober, was macht das Peffersteak?"
"Durstig mein Herr!"

"Herr Ober, hier sind ja gar keine Stühle!"
"Sie hatten doch nur einen Tisch bestellt!"

Herr Ober haben sie auch Froschschenkel ?
Tut mir leid der Herr ich laufe immer so.
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Beitragvon Paulo » So Jan 05, 2003 18:15

Kellner Witze

Gast: Ist der Hase frisch?
Ober: Eben erst abgestochen.
Gast: Warum?
Ober: Weil er den Kanarienvogel vom Koch gefressen hat!

Gast: Was gibt es zu essen?
Ober: Aufschnitt!
Gast: Haben sie nichts Warmes?
Ober: Doch, Bier!

Gast: Ich warte schon zwei Stunden auf mein fünf-Minuten-Steak.
Ober: Seien Sie froh, daß Sie keine Tagessuppe bestellt haben...

Koch: Was hat denn der Gast gerade in das Beschwerdebuch eingetragen?
Ober: Nichts - er hat sein Schnitzel eingeklebt.

"Herr Wirt, in meinem Zimmer tropft es von der Decke. Ist das immer so?"
"Nein, mein Herr, nur wenn es regnet!"

Im französischen Feinschmeckerrestaurant:
"Unsere Schnecken sind weltbekannt!"
"Schon bemerkt - bin vorhin von einer bedient worden..."

"Herr Ober, meine Suppe ist kalt!"
"Kein Wunder! Die haben sie ja bereits vor einer Stunde bestellt!"

"Herr Ober, Herr Ober! Um meine Fliege ist so viel Suppe..."

Der Gast: "Ober, bringen Sie bitte Forelle Müllerin Art!"
Ruft ein zweiter Gast: "Mir auch bitte. Aber ganz frisch!"
Schreit der Ober in die Küche: "Zweimal Forelle, Toni. Einmal davon frisch!"

"Herr Ober, ich wuerde gern dinieren!"
"Tut mir leid, mein Herr, die Nieren sind alle!..."

"Na, wie schmeckt der Wein?"
"Tja, mit etwas Öl und Salat wäre er sicher nicht schlecht..."

"Herr Ober, das Steak riecht nach Schnaps!"
Da tritt der Ober drei Schritte zurueck und fragt: "Immer noch?"

Der Chefkoch läßt die neue Kellnerin zu sich kommen. "Sagen Sie mal, wieso haben Sie denn 'Speinat' auf die Speisekarte geschrieben?"
"Sie haben doch selber gesagt", wehrt sie sich, "ich soll Spinat mit Ei schreiben ..."

Hinweis in einem Restaurant:
"Wir haben nichts dagegen, daß Sie rauchen, aber bitte atmen Sie nicht aus!"

Lohmann zum Ober:
"Das ist aber eine sehr traurige Geschichte mit dem Fisch, den Sie gerade serviert haben."
"Ich verstehe nicht mein Herr."
"Na, so klein und schon so verdorben."

Der Urlauber in einem kleinen Hotel:
"Bitte, ich möchte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die Kaffee heißt."
"Ich weiß nicht, ob sich das machen läßt," gibt der Kellner zu bedenken.
"Aber wieso, gestern ging es doch auch."

Kommt ein Mann in eine Kneipe und bestellt ein Bier. Als er zahlen will, sagt der Wirt "2 Mark 60". Der Mann zaehlt 26 Groschen ab und schmeisst sie hinter die Theke. Der Wirt ist sauer, sammelt aber das Kleingeld ein und grummelt vor sich hin.
Am naechsten Tag kommt der Mann wieder und bestellt ein Bier. Als er zahlen will, sagt der Wirt "2 Mark 60". Der Mann legt ein 5-Mark-Stueck auf den Tisch. "Jetzt hab ich Dich", denkt der Wirt, zaehlt 24 Groschen ab und schmeisst sie zu dem Gast, sie verteilen sich im ganzen Lokal. Der Mann ueberlegt kurz, legt dann 2 Groschen auf den Tisch und sagt "Noch'n Bier!"

Kommt'n Pferd in die Kneipe. Fragt der Wirt:
"Warum so'n langes Gesicht?"

Gast: "Das Schnitzel schmeckt wie ein alter Hauslatschen, den man mit Zwiebeln eingerieben hat!"
Ober: "Donnerwetter! Was Sie nicht schon gegessen haben?"

"Herr Ober, das Schnitzel ist ja zäh wie eine Schuhsohle!"
"Ach ja? Warum nageln sie es dann nicht unter ihren Schuh?"
"Hab ich ja probiert, aber die Nägel sind alle abgebrochen."

Der Kellner liegt im OP: "Herr Doktor, ich habe sooooo grosse Schmerzen."
"Tut mir leid, aber das ist nicht mein Tisch."

"Herr Ober," erkundigt sich Müller-Worms,
"Warum heißt dieses Gericht denn Raeuberspieß?"
"Warten Sie ab, bis Sie die Rechnung bekommen, mein Herr."

"Herr Ober - in meiner Suppe schwimmt ein Hörgerät."
"Wie meinen ?"
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