kleines oder großes Hotel? - Vorteile und Nachteile d. Ausbildung

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Alex
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Beitragvon Alex » So Nov 18, 2001 17:39

Ich bekomme häufig Anfragen von Schülern, die mit einer Hotelfachausbildung liebäugeln. Ein Aspekt ist natürlich die Auswahl des Hotels.

Was ist nun besser, die Ausbildung in einem kleinen Hotel oder in einem großen Tagungs-/Kettenhotel?

Ich persönlich bin der Meinung, daß die Ausbildung in einem kleinem Hotel zwar intensiver und persönlicher sein kann, aber in einem großen Hotel eher die Wahrscheinlichkeit von außergewöhnlichen Ausbildungsereignissen gegeben ist.
In einem großen Hotel kann eben mehr passieren und ein derartiges Hotel ist auch eher in der Lage ungewöhnliche Kundenansprüche zu realisieren.
Dazu kommt noch, daß Schulungen und Weiterbildungen für eine größere Anzahl von Azubis leichter zu gestalten sind und mehr Mitarbeiter mit mehr Erfahrungen in einem großen Hotel arbeiten. Außerdem wird der Einstieg in das Arbeitsleben durch interne Karriereleitern und Partnerhotels vereinfacht.

Was denkt Ihr?
Wo habt Ihr gelernt?
Und mit welchen Erfahrungen?
Discuss it!

Alex
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"Aus Respekt vor dem Arbeitgeber erscheint man eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn, verbeugt sich vor dem Chef und nach Dienstschluss entschuldigt man sich, dass man nun gehen wird, und bedankt sich gleichzeitig, dass man heute arbeiten durfte ..."
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Samsneak
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Beitragvon Samsneak » So Nov 18, 2001 18:18

...um direkt mal zu antworten, ich lerne noch im Schulungszentrum der AXA-Versicherungs AG(vorgezogene Prüfung am 27.11.). Wir sind ein 80 Betten-Haus mit ganz normalem Hotelbetrieb. Einziger Unterschied wir sind fast immer ausgebucht, weil wir nur Konzerninterne Seminare ausrichten. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir nach dem Versicherungstarif bezahlt werden (hi,hi,hi). Bei Leuten aus kleineren Betrieben habe ich festgestellt, dass man leichter ausgenutzt werden kann bzw. die berühmte billige Arbeitskraft ist. Nach dem Motto : 3. Lehrjahr und immer noch nicht an der Rezeption gewesen.
Muss jetzt weg, später mehr.

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Beitragvon NormanimNetz » Mi Jan 09, 2002 22:07

Hallo zusammen! Ich denke so pauschal kann man im Hotelfach die Größe eines Hotelbetriebes mit dem Wert einer Ausbildung nicht einschätzen. Es gibt keine großen und kleinen Hotels - es gibt nur gute und schlechte Hotels!

Es sollte sich jedem selbst überlassen sein, wofür und aus welchem Holz man geschnitzt ist. Ich erinnere mich noch sehr gut an ein kleines Schlosshotel in NRW mit nur 8 Suiten. Hier hatte ich ein excellentes Praktikum absolviert und die Gegebenheiten, die Grundlagen zum Lernen, waren hervorragend.

Ich denke dieses Hotel steht wegen seiner Größe nicht einem Kempinsiki Atlantic Hotel/ Hamburg hinterher, weil Küche & Keller einzigartig waren. Im Gegenzug muss ich persönlich zugeben, dass so manche Familenbetriebe in Sachen Ausbildung für mich keine große Bereicherung gewesen wären. Hier muss die Chemie zwischen Chef und Azubi sehr stark zusammen passen. Ausserdem gehört auch eine gewisse Multitaskingfähigkeit dazu.. Soll bedeuten, daß man den Gast abends an der Rezeption eincheckt, ihn morgens beim Zimmerputz wieder sieht und ihm mittags das Mittagessen serviert... Kein schöner Gedanke ;-)

Cya Norman (in zwei Monaten Abschlussprüfung)
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Beitragvon lavazza » Sa Mär 22, 2003 11:42

hallo,...

also ich bin in einem **** Sterne aus/privathotel.
bin vom ersten tag an, an der Rezeption und wie es aussieht komme ich da auch nicht weg.. d.h. kein service.. keine etage.. kein bankett.. keine Frühstück
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Beitragvon Paulo » Fr Apr 04, 2003 0:43

Also ich kann von mir her sagen, das einen Ausbildung in einem Kleinen Hotel nicht schlecht ist. Aber, aber es ist eben wie bereits gesagt wenn man in einem Bereich anfängt kommt man dort leider nicht mehr so schnell raus... So war es zumindest bei mir. Ich habe die drei Jahre meiner Ausbildung damit verbracht im Service zu arbeiten als Hotelfachmann.
Das was ich bei meiner Zwischenprüfung dann in Küche und Bankettplanung usw. "aus dem Hut ZAUBERN musste" hatte ich dann, dank guter Freunde und einem sehr netten Koch zu verdanken. Mit dennen konnte ich einige Zeit lernen und mir das aneignen was ich eben bei der Arbeit nicht lernen konnte bzw. mir nicht beigebracht wurde. Also sehr viel angagement meinerseits nötig.
Ich denke aber dennoch das es jedem selbst zu überlassen ist, wo er anfangen will.
Meine meinung nach muss man sich in kleinen Hotel eher mit den Kollegen und dem Chef auseinander setzten, weil man sich eben jeden Tag sieht und miteinander Arbeiten muss egal wie es einem dabei geht. Die Persönlichen probleme gehören nicht zur arbeit also sollte man diese auch zuhause lassen.
Auf der anderen seite wenn es ein "guter" betreib ist wird man auch mit dem Chef reden können in sachen wechsel der verschiedenen Arbeits bereiche. Das ist leider nicht immer möglich. ???
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Beitragvon Jens » So Apr 06, 2003 23:21

Hi

also ich arbeite in einem relativ großen Hotel in bremen. mein problem ist auch das ich 16 monate im service war und 3 monate etage. aufgrund von personalschwund werden ich und meine kollegen nur herumgeschubst und müssen immer herhalten wenn not am mann ist.lernen tu ich dadurch auch nicht mehr nur bin ich streß erprobt. Ich glaub wenn ich das in meine nächsten bewerbungen schreib was ich da durch gemacht habe werden die einen mit handkuss nehmen. wenn man aber in einer kette arbeitet hat man bessere chancen übernommen zuwerden oder innerhalb der kette zuwechseln was bei der heutigen arbeitsmarktsituation sehr hilfreich sein kann.

Danke

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Beitragvon Melanie.P. » Mo Okt 18, 2004 21:53

Hallo zusammen!! Ich mache momentan ein Praktikum in einem relativ großem, aber bekanntem Hotel. Danach folgen zwei Praktika in kleineren, aber ebenfalls guten Hotels, u.a. in einem Schlosshotel, was ich persönlich als Niveauvoller einschätze. Alle drei Hotels sind 20 km von zu Hause entfernt, was bei einer Ausbildung von Vorteil wäre, da ich Geld sparen kann, da ich zu Hause wohnen bleiben kann. Allerdings mache ich nächsten Monat ein weiteres Praktikum in einem großen und bekanntem Hotel in Köln, welches mir auf anhieb sehr gut gefiel. Nachdem Praktikum entscheidet sich dann, ob ich als Azubi genommen werde. Ich würde sofort dort hin gehen, das Problem sind nur die Kosten. Mit meinem Gehalt werde ich mir höchstens die Wohnung finanzieren können, aber nicht, was man zum Leben sonst noch braucht. Weiß jemand, ob man BAföG oder Ähnliches bekommt? Außerdem möchte ich danach noch ein halbes Jahr nach Australien und danach studieren, wofür ich eigentlich sparen müsste. Aber dieses Hotel ist so toll, auch das Arbeitsklima scheint sehr gut zu sein, sodass mir das Hotel nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Ich weiß nicht, was und wie ich das machen soll. Hinzu kommt noch, dass ich grundsätzlich denke, dass man international erfolgreicher ist, wenn man die Lehre in einem international bekanntem Hotel absolviert hat. Mal ehrlich: Das Hilton oder das Ritz ist mit Sicherheit angesehener und auch weitaus bekannter als irgendein Schlosshotel, oder!?
Würde mich über weitere Meinungen und Ratschläge freuen. Danke, Melanie

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Beitragvon sakura » Mo Okt 18, 2004 22:47

Hallo Melanie, welches Hotel in Köln meinst Du denn? Habe auch ein Praktikum in Köln gemacht und Vorstellungsgespräche gehabt und Deine Eindrücke würden mich sehr interessieren.
Ansonsten denke ich auch, dass eine Ausbildung in einem Hotel einer großen Kette sinnvoller ist als in einem Familienbetrieb, wobei man auch das natürlich nicht pauschalisieren kann - ich habe schon von Super-Kettenhotels gehört, bei denen die Ausbildungen totaler Murcks waren und von Einzelbetrieben, wo alles ganz gut läuft (wo dann aber auch ein gewisser Standard gehalten wird).
Verlass Dich da mal ruhig auf Deine Nase, mit am wichtigsten ist auch bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes der erste Eindruck. Wenn Du Dich schon beim Vorstellungsgespräch nicht 100 % wohl fühlst, bist Du später verloren.
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Beitragvon Hofa1981 » Di Okt 19, 2004 17:31

Ich habe in einem sehr grossen fuenf-sterne-Hotel von Steigenberger gerlernt und finde es auch sehr gut so. Denn ich finde, das angehenden Hotelfachmenschen in grossen Kettenhotels mehr Verantwortung zugewiesen wird. So ist zumindest meistens, die Erfahrung habe ich bis heute gemacht.

Nach der Ausbildung hat mqn es meistens auch einfacher interessante Jobs zu bekommen. Natuerlich kann man das nicht alles so einfach pauschalisieren. Es gibt auch sehr gute, ordentliche, faire und faehige Kleinhotels, die bisher auch im groben kennenlernen durfte. :)

Waehrend meine Ausbildung habe ich auch mehrmals monatlich an innerbetriebliche Schulungen teilnehmen koennen. Das macht mir heute einiges einfacher. :wink:

Wenn ich heute gefragt werde (vorausgesetzt :lol: ) empfehle ich den Leuten immer die Ausbildung in einem moeglichst grossen Hotel durchzuziehen... ganz abgesehen davon, wieviele Menschen (und vor allem verschiedene Menschen) so kennenlernt. :P

Ich haette nie geglaubt, das ich das jemals behaupte, aber wie gern waere ich wieder der "unschuldige" Azubi.... Denkt noch jemand so?? :wink:
Geht nicht, gibts nicht !!

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Beitragvon Buffy » Di Okt 19, 2004 19:58

Hofa1981 hat geschrieben:Ich haette nie geglaubt, das ich das jemals behaupte, aber wie gern waere ich wieder der "unschuldige" Azubi.... Denkt noch jemand so?? :wink:


Ich habe heute genau das gleiche gesagt... :wink:

Aber zum Thema: Ich würde auch jedem empfehlen in einem relativ großem Hotel Ausbildung zu machen (habe ich, glaube ich, schonmal in einem Forum-Beitrag geagt). Man hat einfach viel mehr Einblicke in viele verschiedene Bereiche. Es gibt mehr Abteilungen, die man als Azubi durchläuft und man hat viel mehr Ansprechpartner, wenn man Probleme hat... Meist wird man auch mehr gefördert mit z.B. Schulungen, wie HoFA1981 schon gesagt hat.

Gruß, Buffy

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Beitragvon Muskogee » Mi Okt 27, 2004 12:56

Melanie.P. hat geschrieben: Mit meinem Gehalt werde ich mir höchstens die Wohnung finanzieren können, aber nicht, was man zum Leben sonst noch braucht. Weiß jemand, ob man BAföG oder Ähnliches bekommt?


Hey Melanie,
ich hoffe du hast deinen Eindruck über das Arbeitsklima nicht nur durchs Vorstellungsgespräch, denn man kann sich gewaltig dabei täuschen. Köln ist generell kein einfaches Pflaster, zuviele Hotels erhöhen die Konkurenz und den Preiskampf, zwingen somit zu Sparmaßnahmen was meistens der Mitarbeiter abbekommt. Habe auch drei Jahre in einem Kölner Hotel gelernt.

Aber zu der Fage mit der Finanzierung. Solange deine Eltern nicht zuviel verdienen kannst du bei der Agentur für Arbeit, Ausbildungsbeihilfe beantragen. Das können bis zu 250€ monatlich sein. Zudem hast du Anspruch auf die 230€ Kindergeld die deine Eltern bekommen. Außerdem sind deine Eltern verpflichtet soweit es ihnen möglich ist dich finanziell zu unterstützen. Wenn deine Eltern dich finanziell nicht unterstützen können hast du noch die Chance Wohngeld zu beantragen.
Wohngeld und Ausbildungsbeihilfe zu beantragen und letztendlich auch zu bekommen kostet ne menge Energie und Zeit, kümmer dich also früh genug drum.

Servus und viel Glück für die Zunkunft,
der Musko

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Beitragvon HofaHH » Fr Okt 29, 2004 20:40

Muskogee hat geschrieben:
... Wenn deine Eltern dich finanziell nicht unterstützen können hast du noch die Chance Wohngeld zu beantragen.


Hallo Musko,

deine Aussage ist so nicht richtig. Wer als Azubi nicht mehr bei seinen Eltern wohnt und einen eigenen Haushalt führt, erhält in der Regel KEIN Wohngeld, wenn ihm über andere gesetzliche Regelungen staatliche Hilfe zum Wohnen bzw. Lebensunterhalt (§ 59 SGB III, BafÖG) dem Grunde nach zustehen. Nach der geltenden Fassung des Wohngeldgesetzes ist man in diesem Falle nicht antragsberechtigt und würde selbst bei der Abgabe eines Antrages auf Wohngeld keinen positiven Bescheid und somit Wohngeld erhalten.

Dies ist aus einem einfachen Grunde so geregelt. Denn ein Ziel der BAB ist die

"Überwindung wirtschaftlicher Schwierigkeiten, die einer angemessenen beruflichen Qualifizierung entgegenstehen".

Das soll heißen, daß die BAB dazu dienen soll, finanzielle Engpässe, die durch eine Ausbildung entstehen können (eigene Wohnung usw.) auszugleichen bzw. zu mildern. Das gleiche Ziel, die Milderung finanzieller Belastungen für eine Wohnung, hat auch das Wohngeld. Somit "überschneiden" sich beide Sozialleistungen und man kann nur eine Sozialleistung für den gleichen "Fall" bekommen.

Wichtig wäre vielleicht noch zu sagen, daß man auf jeden Fall sofort bei Beginn der Ausbildung einen Antrag auf BAB bei der zuständigen Agentur für Arbeit (Adresse läßt sich leicht herausfinden über www.arbeitsagentur.de) stellt. Denn BAB wird erst ab dem Tage der Antragstellung (=Tag des Eingangs bei der Agentur für Arbeit) gewährt, NICHT ab Ausbildungsbeginn!!!! In der Regel dauert die Bearbeitung zwar relativ lange, aber man bekommt dann die zustehende BAB für diesen Zeitraum nachgezahlt (ab dem Tage der Antragstellung).
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da

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Beitragvon Muskogee » Fr Okt 29, 2004 22:43

Na gut, für die Berichtigung vielen dank!

So genau habe ich mich wirklich nicht mit diesem Thema beschäftigt.
So was nennt man wohl auch 'gefährliches Halbwissen' :wink:

Bis später..


Gruß, Musko

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Beitragvon HofaHH » Fr Okt 29, 2004 23:16

Keine Ursache, Musko :lol:

habe auch in vorhandenen Unterlagen nachgeschaut, um es genau sagen zu können, da ich mir auch nicht ganz sicher war...
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da

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Beitragvon Spookey81 » Sa Okt 30, 2004 23:26

ich arbeite in einem ****superior familienbetrieb. wir haben 30 zimmer 5 tagungsräume großes restaurant. ist ein wie ein kleines schloß aufgemacht. und ich muß auch sagen das ich 7 monate service/bankett, 12 monate büfett, 3 monate housekeeping/rezeption und 2 monate küche gemacht habe. bin momentan im housekeeping da einige damen nicht mehr da sind. habe aber im ganzen jeden bereich durch gezogen wobei ich sagen muß das ich mich dafür stark gemacht hab in die reze zu kommen. hat geklappt. ich finde das man in "kleinen" hotels teilweise mehr lernen kann wenn der chef(wir haben 3 *würg* ;) immer hinter einem steht... ich bin sehr zufrieden wie meine ausbildung verlaufen ist...

grß spoo



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